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Neueste Beiträge

#1
Plauderecke / Antw:BMW 507
Letzter Beitrag von Karlheinrich Meisel - 02. Februar 2026, 08:22:04
Chic, und dann noch die moderne E-Ausführung
Gruß Kh
#2
Plauderecke / BMW 507
Letzter Beitrag von Haefeli Paul - 01. Februar 2026, 00:09:03
Endlich einen bezahlbaren BMW 507 gefunden. Ich schätze, dass ich leider zu gross, dafür bin.
#3
Motor, Getriebe / Antw:Zwischenwelle Getriebe Ha...
Letzter Beitrag von ThomasW - 27. Januar 2026, 21:02:21
Hallo zusammen!
Ich habe Mal bei der FA. Gromex angefragt, die Hardyscheiben sind lieferbar, sie können direkt vom Hersteller gekauft werden.

Bestellnummer: 88259  (Höhe 36)
2x  65 Shore   Größe 8
Preis:  € 196,00 pro Stück
Lieferzeit: ab Lager verfügbar.

Der Stückpreis erscheint mir aber extrem hoch, ich habe mir Mal Versuchsweise 2 Scheiben von Mayle bestellt, die Kosten 55€/Stück. Bin Mal gespannt ob die passen. Werde dann wieder berichten!

Schöne Grüße
Thomas
#4
Elektrik / Antw:Benzinuhr Anzeige falsch
Letzter Beitrag von Peter Koch - 28. Dezember 2025, 15:32:08
Moin, da die KI auch nicht alles weis hier noch ein Hinweis den ich mal von einem alten Fachmann bekam. Auch ich hatte das Problem das der Tank, wenn er anscheinend voll ist, an der Tankanzeige nur ca. 3/4 anzeigte. Auch hier stand das Benzin schon im Rohr.
Der Tank ist wohl sehr ungünstig gebaut so dass er sich nicht richtig füllt beim normalen tanken, obwohl ja auch eine entlüftung vorhanden ist. Ich halte nun die Zapfpistole beim Tanke auf ca. 2Uhr, so füllt sich der Tank deutlich weiter da durch die Verwirbelungen die dann wohl anders sind die Luft besser aus dem Tank kommt. Auf jeden Fall klappt es bei mir seitdem deutlich besser mehr in den Tank  zu bekommen und auch die Tankanzeige steht deutlich höher.
Einfach mal ausprobieren.
viele Grüße  Peter
#5
Elektrik / Antw:Benzinuhr Anzeige falsch
Letzter Beitrag von Kielmann Wilhelm - 27. Dezember 2025, 14:18:16
Hallo Michael,

evtl. bist du mit deinem Problem schon weiter gekommen. Ich habe anlässlich der ruhigen Tage zwischen den Jahren mal ChatGPT gefragt, die Antwort scheint nachvollziehbar:

1. Grundprinzip der Benzinuhr in den 1950er-Jahren:

1.1 Tankgeber (Sender)
Der Tankgeber bestand aus:
einem Schwimmer (meist Kork oder Messing),
einem Hebelarm,
einem Schleifkontakt, der über eine Widerstandsbahn (Potentiometer) läuft.
Je nach Tankfüllstand ändert sich:
der Widerstandswert,
damit der Strom durch die Anzeige,
und folglich der Ausschlag der Benzinuhr.

1.2 Anzeigeinstrument (Benzinuhr)
Die Anzeige war kein modernes Drehspulinstrument, sondern meist:
ein Bimetall-Instrument oder
ein träges elektromagnetisches System.
Eigenschaften:
reagiert langsam (gewollt, zur Dämpfung von Schwappen),
benötigt stabile Bordspannung,
ist sehr empfindlich auf Übergangswiderstände.

2. Besonderheit der 50er: Spannungsversorgung
In den 1950ern gab es:
keine elektronischen Spannungsregler für Instrumente,
Bordspannung schwankte stark (Lichtmaschine, Drehzahl, Verbraucher).
Viele Fahrzeuge nutzten daher:
Bimetall-Spannungsstabilisatoren oder
die Trägheit des Instruments selbst als ,,Filter".

3. Typische Ursachen für das geschilderte Fehlverhalten
Aus deiner Beschreibung (Anzeige fällt plötzlich ab, springt, zeigt leer trotz Kraftstoff) lassen sich mehrere klassische Ursachen ableiten:

3.1 Verschlissene Widerstandsbahn im Tankgeber (sehr häufig)
Mechanismus:
Der Schleifer läuft immer im gleichen Bereich (Alltagsfüllstände).
Dort nutzt sich die Widerstandsbahn ab.
Es entstehen Unterbrechungen oder Sprünge.
Folge:
Anzeige fällt schlagartig auf leer oder springt.
Besonders bei bestimmten Tankständen reproduzierbar.
Das ist der Klassiker bei Fahrzeugen aus den 50ern.

3.2 Oxidierte Schleifkontakte
Benzindämpfe + Jahrzehnte → Oxidation.
Übergangswiderstand steigt.
Instrument interpretiert das als ,,weniger Sprit".
Typisch:
Fehler tritt temperatur- oder vibrationsabhängig auf.
Nach längerer Fahrt plötzlich falsche Anzeige.

3.3 Masseprobleme (extrem häufig unterschätzt)
In den 50ern:
Masseführung oft über Karosserie,
Tankgeber meist nur über Schrauben geerdet.
Korrosion → schlechter Massekontakt → Anzeige spinnt.
Symptom:
Anzeige reagiert beim Einschalten von Licht, Blinker, Heizung.
Kurzzeitige Fehlanzeigen.

3.4 Mechanische Schwimmerprobleme
Kork saugt sich mit Benzin voll → Schwimmer sinkt.
Messingschwimmer bekommt Haarrisse → läuft langsam voll.
Folge:
Anzeige zeigt systematisch zu wenig an,
besonders nach längerer Standzeit.

3.5 Instrument selbst (seltener, aber möglich)
Ermüdete Bimetallfeder,
interne Kontaktprobleme,
Spulenschäden.
Meist aber erst prüfen, wenn Geber und Masse ausgeschlossen sind.

FÜr den BMW 502 mit VDO-Instrumenten lassen sich die Widerstandsdaten hinreichend sicher eingrenzen. VDO hat in den 1950er-Jahren sehr standardisierte Kennlinien verwendet, und der BMW 501/502 liegt klar in diesem Raster.


---

BMW 502 – VDO-Tankanzeige

1. Widerstandskennlinie des Tankgebers

Für den BMW 502 (V8, Baujahre 1954–1964) mit VDO-Anzeigeinstrument gilt:

Tankfüllstand    Widerstand Tankgeber

Voll    ca. 5–10 Ω
3/4    ca. 20–25 Ω
1/2    ca. 40–45 Ω
1/4    ca. 65–70 Ω
Leer    ca. 85–90 Ω

Diese Werte entsprechen der klassischen VDO-Kennlinie der 1950er/60er für deutsche Fahrzeuge mit Bimetallanzeige.

Wichtig:
Die Kennlinie ist nicht perfekt linear, sondern leicht progressiv – vor allem im unteren Bereich (Reserve).

---

2. Anzeigeinstrument (VDO-Bimetalluhr)

Die Benzinuhr im BMW 502 ist:
- ein Bimetallinstrument (keine Drehspule),
- träge (bewusste Dämpfung gegen Schwappen),
- sehr empfindlich auf Übergangswiderstände.

Schon +5 Ω Zusatzwiderstand
→ spürbar falsche Anzeige

+10 Ω
→ mehrere Liter Abweichung

Das ist konstruktionsbedingt und kein Defekt.
---

3. Typische Fehlerquellen speziell beim BMW 502
Aus der Praxis (und sehr häufig bei 502ern):

a) Verschleiß der Widerstandsbahn im Bereich 1/2–1/4
genau dort läuft der Schleifer die meiste Zeit,
führt zu sprunghaften Anzeigen oder plötzlichem ,,Leerfallen".

b) Masseführung des Tankgebers
Tankgeber über Schrauben in den Tank geflanscht,keine separate Masseleitung serienmäßig, Korrosion → Anzeige zeigt zu wenig oder schwankt.

Viele 502-Besitzer lösen das dauerhaft durch:
zusätzliche Masseleitung vom Gebergehäuse zur Karosserie
→ Anzeige wird schlagartig stabiler.


c) Gealterter Schwimmer
Kork saugt sich voll oder Messing bekommt Haarrisse,

Anzeige ,,lügt nach unten".

---

4. Prüfmethode (empfohlen)
Am ausgebauten Geber:

a) Multimeter auf Ω

b) Messung zwischen:
Anschlussklemme
Gebergehäuse

c) Schwimmer langsam bewegen

d) Widerstand muss:
- stetig steigen
- keine Sprünge oder Unterbrechungen zeigen

Wenn du z. B. bei halbem Weg plötzlich von 45 Ω auf ,,unendlich" kommst → Bahn verschlissen.

Guten Rutsch und schönes, unfallfreies neues Jahr!

Wilhelm
#6
Karosserie und Fahrwerk / Antw:Zierleisten in der Fronts...
Letzter Beitrag von Kielmann Wilhelm - 11. Dezember 2025, 23:39:51
Hallo Thomas,

leider hatte ich vergessen zu erwähnen, dass es für den Zierkeder der Scheibendichtung Einziehwerkzeuge gibt, z.B. von Bulktex.

Ausserdem ist es hilfreich, ein Gleitmittel auf Silikonbasis oder PTFE- oder Teflonbasis zu verwenden, damit der Gummi nicht reißt und sich sauber in die Nut schiebt (PTFE neigt nicht zur Verschmutzung).

Es gibt auch spezielle Montage-Gleitmittel (,,Rubber Assembly Lubricants") wie P-80.

Mineralöl- oder petroleumhaltige Fette/Öle sollte man nicht verwenden. Diese können Gummi angreifen, aufquellen lassen oder langfristig zu Versprödung führen.

Den Gummi vorher erwärmen, damit er flexibler wird, macht die Arbeit  auch noch etwas bequemer.

Grüße
Willi

#7
Karosserie und Fahrwerk / Antw:Zierleisten in der Fronts...
Letzter Beitrag von ThomasW - 11. Dezember 2025, 20:13:13
Ich hatte mir das nochmal genauer angeschaut und hab die Zierleiste vor dem Einbau ins Fahrzeug eingesetzt. War ne ganz schöne Frickelei bis die Zierleiste drin war, das hätte ich im bereits eingebauten Zustand nicht hinbekommen. Jetzt ist die Scheibe drin und alles ist gut!
Trotzdem danke für die Tips!
#8
Mitglieder und Ihre Fahrzeuge / Antw:Vorstellung neues Forumsm...
Letzter Beitrag von ThomasW - 11. Dezember 2025, 08:23:48
Der E9 wurde tatsächlich in die Ecke gestellt und muss weiter auf seine Wiederbelebung warten, der 502 wurde vorgezogen. Nachdem alles zerlegt war wurde er Trockeneisgestrahlt, neue Bleche eingeschweißt, verzinnt usw. Nach 2 Jahren gings dann zum Lackierer und seit fast genau einem Jahr sind wir nun am wieder zusammenbauen ( das dauert länger, denn es gibt auch noch andere Projekte nebenher ). Innen ist er jetzt fertig, jetzt kommen noch die Bremsen und die Räder dran bevor dann der Motor eingebaut wird! Wenns einigermaßen läuft, kommt er hoffentlich im Sommer 2026 wieder auf die Straße!
#9
Neues / Matra Spezialwerkzeug für BMW ...
Letzter Beitrag von Peter Koch - 27. November 2025, 17:08:27
Moin liebe Mitglieder,
dieser Beitrag wird auch im kommenden V8 Magazin erscheinen da ja auch noch viele unserer Mitglieder "analog" unterwegs sind.
Ich möchte hier nun gerne eine Diskussion eröffnen wie man am besten ein solches Vorhaben starten kann.

Nu steht ja wieder der Winter vor der Tür und die Arbeiten an unseren Sommerautos beginnen um sie fit zu machen für die nächste Saison. Leider werden die wirklichen Profis die sich mit der alten Technik auskennen und Reparaturen für einen fairen Kurs durchführen immer weniger, die ,,Spezialisten" mit ihrem gefährlichem Halbwissen die für einen ordentlichen Euro reparieren immer mehr. Die Ergebnisse sind leider manchmal auch entsprechend. Da hilft nur sich mit der Materie zu beschäftigen und soviel wie möglich selber zu machen. Überaus kompliziert sind unsere Autos ja zum Glück nicht, es ist alles beherrschbar,  nur fehlt es oft am richtigen Werkzeug. Literatur und Werkstattanleitungen gibt es ja zum Glück auch reichlich, eine gute Hilfe ist auch das Internet und das V8-Club Forum. Weiterhin ist alles was man braucht auf der BMW-Group Archivseite abrufbar. https://bmw-grouparchiv.de/irc/search/quick/result/bmw%20502    Wer keine eigene Reparaturmöglich hat, hat ja alternativ seine Vertrauenswerkstatt wo er normal seine PKW hinbringt. Wenn diese das Werkzeug bei Reparaturen mitbekommt kann sie auch diese Reparaturen ausführen. Oft werden Reparaturen an Oldtimern abgelehnt weil Werkzeug und Unterlagen fehlen.

Es gibt ja noch einige die selber die Wartung und Pflege Ihrer Wagen durchführen. Ich selber gehöre ja auch dazu und mache mit einem befreundeten KFZ Meister alles selber. Selbst am Motor schrauben wir, und das bisher erfolgreich. Wir stoßen aber immer wieder auf das Problem das das Spezialwerkzeug fehlt, dieses schränkt die Arbeiten dann ein, es muss improvisiert werden oder mit ungeeignetem Werkzeug gearbeitet werden. Hier ist die Gefahr groß das dann auch mal eine Reparatur schief geht oder mangelhaft ist. Das wird vielen anderen Mitgliedern die selber an ihren Fahrzeugen Wartungen und Reparaturen durchführen auch so ergehen, ich gehe davon aus das jeder der selber seine Fahrzeuge wartet das fehlende Werkzeug bereits vermisst hat. Auch würde man gerne die eine oder andere Arbeit durchführen, kann es aber nicht weil das Werkzeug fehlt.

Dieses Werkzeug ist ja teils bei Mitgliedern vorhanden, auch taucht ja immer wieder was auf wenn Mitglieder ihr Hobby und die Wagen endgültig aufgeben, oder auch in den einschlägigen Onlinebörsen. Wenn ich mich recht erinnere gibt es auch im Club einen Werkzeugfundus der irgendwann mal mit Teilen übernommen wurde. Irgendwo ist das ja eingelagert, hier hätte man schon eine Grundstock.

Meine Idee wäre es im Club eine Art Werkzeugverleih für Mitglieder auf die Beine zu stellen. Jedes Mitglied das eine Reparatur durchführen möchte kann sich dann dort das benötigte Werkzeug ausleihen. Eventuell könnte man das Clubübergreifend auch für den Veteranenclub oder die neue Klasse durchführen. Entweder macht man das zum Selbstkostenpreis also Versand und Verpackungskosten oder zu einem sehr geringen Leihgebühr der dann in die Vereinskasse wandert. Diese Leihgebühr könnte man ansparen und für die Beschaffung von weiterem Werkzeug nutzen. Hier muss man nur aufpassen das das nicht irgendein ,,Spezialist" als zusätzliche Einnahmequelle missbraucht. Hier geht es um gegenseitige Hilfe um unsere Wagen fachgerecht instandhalten zu können. Eine mini Aufwandsentschädigung pro Ausleihvorgang kann man dem Mitglied ja auch zugestehen wenn der Aufwand zu hoch wird. Man kann ja nicht wissen wie es läuft. Keiner soll seine gesamte Freizeit mit den Tätigkeiten verbrauchen.

Nun stellt sich die Frage wie macht man das. Hier gibt es 2 Möglichkeiten:

Entweder kann man dieses Werkzeug an einem zentralen Ort sammeln. Das wäre sicherlich die einfachste Möglichkeit, dann ist alles an einem Ort. Eventuell eine Fachwerkstatt für BMW Oldtimer. Man müsste nur jemanden finden der die Werkzeuge einlagert und an die Mitglieder versendet und auch wieder zurücknimmt und überprüft ob alles ordentlich zurückgesendet wurde. Es muss nur sichergestellt sein das der Versandt auch zeitnah erfolgt und nicht ,,irgendwann" das hilft keinem. Die finanzielle Abwicklung würde dann über den Club laufen.
Nun kann ich mir aber vorstellen das der eine oder andere sein Werkzeug nicht aus der Hand geben will oder nicht möchte das es woanders eingelagert wird. Hier könnte dann auch Werkzeug dezentral beim Mitglied lagern. In einer Inventarliste wird dann festgehalten was wo lagert. Das kann im geschlossenen Bereich der V8 Clubseite erfolgen, hier kommen ja nur Mitglieder ran. Wenn es dann benötigt wird sendet der Eigentümer es an den der es braucht und bekommt es anschließend zurück. Um eine gewisse Sicherheit für das Werkzeug zu haben kann man mit einem ,,Pfandgeld" arbeiten das nach ordnungsgemäßer Rückgabe zurückerstattet wird. Dann ist zwar aufwändig, aber der Besitzer ist auch auf der sicheren Seite das er sein Werkzeug zurückerhält. Das hilft sicherlich dabei die Akzeptanz eines solchen Werkzeugverleihs für die Eigentümer des Werkzeuges zu erhöhen.

Das sind meine Grundideen, ich hoffe wir kriegen das irgendwie hin, denn nur mit dem Spezialwerkzeug ist die Wartung unserer Fahrzeuge auch zukünftig gewährleistet. Hier kann ja gerne im Forum einmal drüber diskutiert werden, vielleicht hat der eine oder andere ja noch eine bessere Idee wie man das bewerkstelligt.  Dafür haben wir ja das Forum, das leider nicht häufig genutzt wird.

Was haltet Ihr davon?

#10
Karosserie und Fahrwerk / Antw:Ölverlust an Hinteerachse...
Letzter Beitrag von Karlheinrich Meisel - 19. November 2025, 10:53:35
Hallo,
um welchen Fahrzeugtyp handelt es sich? Mit Sicherheit nicht um einen V8 und auch nicht um einen PKW der "neuen Klasse". Das mit der Zentralschmierung klingt für mich nach einem Motorrad. Da bist Du hier falsch.
Gruß Kh